Heute möchte ich wieder ein Buch bzw. Hörbuch empfehlen. In den letzten Wochen habe ich die beeindruckende Biografie von Elon Musk gehört, der als Gründer und Investor außerordentlich visionär und risikofreudig war und dadurch die Unternehmen PayPal, SpaceX und Tesla groß und erfolgreich gemacht hat. Die kompromisslose, konsequente und meist verbissene Suche nach echten Innovationen zeichnet Elon Musk aus. Sein Führungsstil hingegen weicht offensichtlich deutlich von dem ab, was ich als Vertrauens- und Leistungskultur bezeichnen würde.

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Vor einigen Tagen durfte ich auf Einladung der Westfälischen Nachrichten an dem Kompetenzforum Personal teilnehmen, welches zwei Mal im Jahr die Personalleiter der Region zusammentrommelt, um brennende oder spannende Themen aus der Praxis zu diskutieren. Dieses Mal ging es um die Erwartungen der Generation Z (GenZ) an ihre Arbeitgeber. Hierzu gaben uns der GenY Absolvent Benjamin Adamaschek gemeinsam mit seinem GenX Professor Farid Vatanparast Einblick in die Erkenntnisse seiner Masterarbeit zur GenZ.

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Meinem Freund Michael Buttgereit von www.gute-botschafter.de habe ich zu verdanken, dass ich den nagelneuen Film „Die Stille Revolution“ in der vergangenen Woche im Kino erleben durfte.Der im Film dokumentierte Entwicklungsprozess beginnt mit dem Schock des Unternehmers Bodo Janssen darüber, dass seine Mitarbeiter ihm als Führungskraft in einer anonymen Befragung mittelmäßige bis katastrophale Noten gegeben haben. Fremdbild- und Selbstbild waren damals extrem weit voneinander entfernt.

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Start-Ups und Jungunternehmer sind in Deutschland rar gesät. Dabei ist es für unseren Wohlstand so wichtig, dass immer wieder neue Ideen eine Chance bekommen, einen Beitrag zu dem Wohlstand unseres Landes zu leisten. Schaut man auf die im weltweiten Vergleich vergleichsweise wenigen deutschen ambitionierten Start-Ups, so konzentrieren sie sich auf die Metropolregionen Berlin, Rhein-Ruhr, Stuttgart, München und Hamburg. Und was passiert im Münsterland?

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Wie gelingt es Unternehmen im ländlichen Bereich ausreichend attraktiv für Arbeitnehmer zu sein und damit trotz des demografischen Wandels noch ausreichend Fachkräfte zu gewinnen und zu halten?  Immer weniger Arbeitnehmer sind bereit, sich bedingungslos aufzuopfern, sind aber sehr wohl bereit, Ihren Beitrag zum Erfolg des Unternehmens zu leisten, sofern es für sie Sinn macht. Also muss es bei dem „Employer Branding“ darum gehen, genau dieses herauszustellen.

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Zwei gute Bücher! Angeregt durch Vorträge auf dem letzten IT-Strategiekongress habe ich in den letzten Wochen Freundschaft geschlossen mit zwei Büchern aus der Zukunft. Das Buch „Smarte Maschinen“ von Ulrich Eberl sowie das Buch von dem Keynote Speaker unseres IT Strategiekongresses Sven Gábor Jánszky.

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Mit New Work beschäftige ich mich seit der Gründung meines Unternehmens vor 21 Jahren. Systematisch und intensiv beleuchte ich New Work unter dieser Vokabel seit mehr als 12 Jahren. Spätestens seit dem Beginn unserer Great Place to Work Wettbewerbsteilnahmen und Analysen beginnend im Jahre 2005 hat sich mein Bild über zeitgemäße Arbeitsbedingungen zunehmend geschärft. Es gibt unzählige „best practices“, wie Unternehmen ein Klima von Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Stolz und Teamgeist herstellen können.

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Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft BVMW zeichnet sich insbesondere in der Region Münsterland dank des engagierten Einsatzes von Petra und Bernd Adamaschek durch eine Vielzahl von Foren aus, in denen besondere Impulse durch erstklassige Redner gegeben werden und sich Führungskräfte miteinander vernetzen. Die bisherigen Formate „Forum Führung“, „Meeting Mittelstand“, „Marketing Kongress“ und „IT Strategiekongress“ gehören auf meine persönliche Liste der „must“ Veranstaltungen. Jetzt ist eine weitere BVMW Veranstaltung auf diese Liste hinzugekommen, der BVMW Personalkongress.

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Selbstverbundenheit ist für Individuen und insbesondere für unsere von allen Seiten geforderten Mitarbeiter von hoher Relevanz. Mit der individuellen Selbstverbundenheit kann Selbstvertrauen entstehen, mit Selbstvertrauen kann das Vertrauen in das eigene Team und in das eigene Unternehmen wachsen und schließlich damit eine echte Vertrauensbeziehung zum Kunden aufgebaut werden.

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Wie können Führungskräfte Ihre Mitarbeiter zu mehr Selbstorganisation führen? Diese Frage wurde mir von dem Vorstandsmitglied der Deutschen Bildung, Anja Hofmann, während der Podiumsdiskussion gestellt. Meine einfache Antwort: „Kultur, Resilienz, Agilität“. Kultur meint eine von gegenseitigem Vertrauen und Leistungsbereitschaft geprägte Unternehmenskultur, in denen Sinnorientierung, Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Stolz und Teamgeist immer wieder in verschiedenen Feedbackschleifen überprüft und weiterentwickelt wird.

 

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Ist Demokratie in Unternehmen heute ein probates Mittel zur strategischen Entwicklung? Ist diese Form der Entscheidungsfindung wirklich zielführend, schnell genug und ausreichend dynamisch? Oder ist das in der westlichen Industriekultur etablierte patriarchische System auch in der Wissensgesellschaft immer noch die beste Form, ein Unternehmen auf Kurs zu halten?

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Erfolgreiche Digitalisierung braucht eine agile, anständige und attraktive Umgebung. Das ist die These unseres Business Unusual Forums, welches am vergangenen Freitag zum fünften Mal durchgeführt wurde. Von 12 Uhr mittags bis 12 Uhr mitternachts diskutieren in diesem Forum, das jährlich im September stattfindet, inspirierende Impulsgeber mit veränderungswilligen Führungspersönlichkeiten über konkrete Wege und Beispiele, Unternehmen durch ein neues Führungsleitbild zu modernisieren.

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