Unternehmen, die verteilt und selbstorganisiert arbeiten, zeichnen sich meist durch besonders kreative, interaktive und erlebnisreiche Zusammenkomm-Events aus. Dies habe ich in vielen Gesprächen mit der „Great Place to Work Community“ erfahren. Auch bei meinem Besuch bei dem niederländischen Vorzeigeunternehmen für Selbstorganisation Buurtzorg wurde dies als eines der wenigen unverrückbaren Spielregeln bekräftigt.

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von Uwe Rotermund

Corona verändert die Arbeitsorganisation in unseren Projekten radikal. Ein Großteil der Veranstaltungen, die wir organisieren bzw. an denen wir mitwirken, entfallen. Und auch die Projektarbeit ändert sich in unserer Umgebung signifikant, insbesondere wenn hierbei Meetings in mittelgroßen Gruppen durchgeführt werden müssen. Inzwischen sind diese Meetings in körperlicher Form von vielen Organisationen untersagt oder zumindest wird davon abgeraten. Arbeiten vom Home-Office und mit Kollaborationswerkzeugen ist jetzt angesagt.

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von Uwe Rotermund

Hier kommt der zweite Teil meiner 6-teiligen Serie über Bücher, die mich im letzten Jahrzehnt bewegt haben. Nachdem ich vor vier Wochen das Genre Führung, Management und Organisation im Fokus hatte, geht es heute weiter mit 15 Büchern zur gesellschaftlichen Entwicklung, die bei mir viel Nachdenken ausgelöst haben und die ich sehr empfehlen kann.

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von Uwe Rotermund

Drei Jahre lang haben wir an einem Projekt der Fachhochschule Münster mitgearbeitet, um Prinzipien und Muster disruptiven Wandels von Geschäftsmodellen zu erkennen und zu beschreiben. Mit diesem Wissen wollen wir einerseits Angreifer mit disruptiven Geschäftsmodellen besser erkennen können und andererseits uns selbst mit disruptiven Geschäftsmodellen neu erfinden können.

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von Uwe Rotermund

Nachdem mein Blogartikel mit meinen Buchempfehlungen des Jahres 2019 eine hohe Resonanz erzeugt hat, bekam ich Lust, auch weitere mich bewegende Bücher des vergangenen Jahrzehnts vorzustellen. Bei der Durchsicht meines EXCEL- Bibliotheksverzeichnisses habe ich schließlich 53 Bücher zu Führung, Management und Organisation, 31 Bücher zur gesellschaftlichen Entwicklung, 14 Biografien, 10 Bücher zur Lebenshilfe und einige Romane identifiziert.

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von Uwe Rotermund

Veränderungen gibt es seit es Menschen gibt und den Begriff Changemanagement auch schon fast ein Jahrhundert. Der Ursprung des Changemanagements geht auf die 1930er Jahre zurück, als die Wissenschaftler Roethlisberger und Mayo die Leistungsfähigkeiten von Mitarbeitern unter Veränderungsbedingen untersucht haben. In den 1940er Jahren hat Kurt Lewin den Veränderungsprozess in Phasen aufgeteilt.

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von Uwe Rotermund

Erfolgreiche Menschen lesen regelmäßig Bücher, habe ich in einem Buch gelesen. Auch dieser Artikel von MIT Fokus https://www.mitfokus.de/das-ist-der-grund-warum-erfolgreiche-menschen-buecher-lesen/ beschreibt den Zusammenhang des Lesens und des Lebenserfolges, der sicher nicht nur in Vermögen, sondern viel mehr in persönlicher Zufriedenheit, Lebensfreude und Glücksempfinden zu messen ist. Im Laufe des vergangenen Jahres habe ich 26 Bücher gelesen bzw. per Audible gehört.

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von Uwe Rotermund

Zu den wichtigsten Elementen eines erfolgreichen selbstorganisierten Unternehmens gehört eine gute Orientierung für alle Mitarbeiter. Und zwar sowohl die Orientierung an der Unternehmensvision, an der Mission und an den zentralen Unternehmenszielen im Sinne von „Purpose“ wie auch die Orientierung am „aktuellen Spielstand“, d.h. der aktuellen Teilzielerreichung. Erst durch eine klare Orientierung bzgl. der Ausrichtung und des Status Quo entsteht aus Autonomie eine gebündelte Energie zum Nutzen der Organisation.

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von Uwe Rotermund

Das Geschäftsmodell der Banken steht in einer noch nie dagewesenen Weise unter Druck. Die absehbar dauerhafte Niedrigzinsphase, die schier erdrückende Regulatorik, neue Wettbewerber, eine zunehmend untreue Kundschaft und das schlechte Image des Bankgewerbes für Arbeitnehmer sind äußere Bedrohungen, für deren Bewältigung die Banken förmlich Herkuleskräfte brauchen.

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… unter diesem Titel hat der von mir sehr geschätzte Unternehmer, Autor, Redner und „New-Work-Vordenker“ Dr. Lars Vollmer im vergangenen Jahr ein Büchlein veröffentlicht, das ich mir kürzlich via Audible laufend auf die Ohren gegeben habe – sehr kurzweilig und authentisch, insbesondere da es von Lars persönlich gelesen wird. Es adressiert ein Thema, mit dem ich mich seit Jahren intensiv beschäftige und zwar mit wirkungsvollen Strukturen für Selbstorganisation.

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In der vergangenen Woche durfte ich mich über ein sehr buntes, intensives und erfolgreiches Business Unusual Forum freuen. Dieses Format veranstalten wir von noventum seit 7 Jahren jährlich, um Menschen, die an die Kraft der Unternehmenskultur als einen wesentlichen Baustein des Unternehmenserfolgs fest glauben, mit vielseitigen Impulsen und Erfolgsgeschichten zu inspirieren. In diesem Jahr war es so vielseitig und aufschlussreich wie nie zuvor.

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„Wenn ich die Menschen gefragt hätte, was sie wollen, hätten sie gesagt schnellere Pferde“, so lautet ein oft zitierter Spruch des Automobilpioniers Henry Ford. Ein Votum gegen Kundenbefragungen als Basis für das Business Development? Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Vielleicht ist es ja auch nur der Appell, sich nicht nur auf Kundenbefragungen zu stützen.

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