Die Great Place to Work Szene trifft sich in Berlin

Die Great Place to Work Szene trifft sich in Berlin

Spieglein, Spieglein an der Wand, …
… wer ist der attraktivste Arbeitgeber im ganzen Land? Diese Frage beantwortet das Great Place to Work alle Jahre wieder und zeichnet 100 Unternehmen für ihre herausragende Unternehmenskultur aus. Grundlage dieser Zertifizierung sind die Ergebnisse umfassender anonymer Befragungen in den Gebieten Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Stolz und Teamgeist sowie der Kulturaudit, der neun Aspekte bzgl. der kulturgestaltenden HR Instrumente bewertet und im „benchmark“ vergleicht.

 

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Digitale Innovationen im Kiepenkerl Valley

Digitale Innovationen im Kiepenkerl Valley

Deutsche Unternehmen nutzen noch bei weitem nicht ihr Potenzial bzgl. der Digitalisierung. Auch ist die Start-Up Kultur in unserem Land und insbesondere in meiner Heimatregion im Münsterland recht schwach ausgeprägt. Beiden Themen hat sich die Landesregierung NRW angenommen und im vergangenen Jahr verschiedene Förderprogramme zur Unterstützung des digitalen Wandels und zur Stärkung von IT-Start-Ups aufgelegt. Eines dieser Programme ist der Aufbau von 6 regionalen digitalen Hubs zur Entwicklung einer Vernetzungs- und Entwicklungsplattform für IT-Anwenderunternehmen, die digitale Lösungen benötigen und hochinnovativen Anbietern bzw. Start-Ups, die diese bieten.

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Clever Innovieren durch Rekombination

Clever Innovieren durch Rekombination

In der neueren Innovationsforschung lässt sich ein grundlegender Paradigmenwechsel verzeichnen, von der reinen Grundlagenforschung hin zu einer Ressourcen Rekombination. Künftig wird der Innovationsprozess vor allem durch die Synthese, Kopplung und Kreuzung bereits vorhandener Erkenntnisse und Erfahrungen gelenkt. Maßgebende Schlagworte sind dabei „Open Innovation" und „Interorganisationale Innovationsnetzwerke". Mit dieser These hat sich die noventum Mitarbeiterin Dr. Kerstin Kurzhals im Rahmen Ihrer Dissertation auseinandergesetzt und dabei untersucht, welche Fähigkeiten Organisationen benötigen, um mittels Rekombination clever und erfolgreich zu innovieren.  

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Hochschul-PPP: Die Initialzündung

Hochschul-PPP: Die Initialzündung

Thank God, it’s Rose Monday. Helau!
Am letzten Montag habe ich einen kleinen Einblick in unsere CSR (Corporate Social Responsiblilty) Strategie als wichtiger Bestandteil einer werte-orientierten Unternehmenskultur gegeben. Heute strapaziere ich mit PPP ein anderes schönes 3-Buchstaben-Wort, die Public-Private-Partnership. Dabei möchte ich insbesondere die systematische Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Hochschulen und dabei insbesondere die Zusammenarbeit unseres Unternehmens noventum mit der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster und der Fachhochschule Münster beleuchten.

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Einsatz für den Weltfrieden im Diplomatic Council

Einsatz für den Weltfrieden im Diplomatic Council

Am vergangenen Montag hatte ich in meinem Blogbeitrag den Nutzen von Corporate Social Responsabilty (CSR) und Corporate Volunteering (CV) im betriebswirtschaftlichen Sinne betrachtet. Dabei hatte ich den Aspekt der Mitarbeiterförderung und der Mitarbeiterverbundenheit als wichtige Aspekte hervorgehoben. Heute möchte ich das Gestaltungspotenzial von Unternehmen bzgl. sehr viel weitergehender positiver Effekte verdeutlichen. Es geht um nichts geringeres als das Ziel des Weltfriedens durch faires, vertrauensbasiertes und erfolgreiches Wirtschaften.

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CSR und CV - sinnvolles Engagement

CSR und CV - sinnvolles Engagement

Letzten Montag galt wieder „Thank God it’s Monday“, denn die Prämierung und Ehrung der besten neun Arbeitgeber des Münsterlands durch das Great Place to Work Institut gehört für mich zu den Highlights der Wirtschaftsveranstaltungen unserer Region. Unter dem Motto „Lernen von den Besten“ ging es neben der Wertschätzung für hervorragende Arbeit an der Unternehmenskultur auch um ganz konkrete Konzepte und Strukturen, die dabei helfen können, einen exzellenten Arbeitsplatz zu gestalten.

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Ohne Leitbild keine strategische Orientierung?

Ohne Leitbild keine strategische Orientierung?

Ich nehme heute den Faden der Agilität und Selbstorganisation wieder auf, um ihn aber schnell in eine etwas andere Richtung zu spinnen. Ich möchte das uralte Dauerthema „Unternehmensleitbild im Kontext Agilität und Selbstorganisation“ betrachten.

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Unsere Agile Agenda - ein Blick in die Werkstatt, Teil I

Unsere Agile Agenda - ein Blick in die Werkstatt, Teil II

Was war das für eine spannende agile Woche! Am Montagabend haben wir uns bei noventum zum strategischen Kaminabend getroffen, um mit sehr hilfreicher Unterstützung von Dr. Andreas Zeuch mit vielen unserer Mitarbeiter zu diskutieren, wo wir noch agiler werden können bzw. müssen.

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Unsere Agile Agenda - ein Blick in die Werkstatt, Teil I

Unsere Agile Agenda - ein Blick in die Werkstatt, Teil I

Unser Wirtschaftssystem steht vor einem disruptiven Wandel gigantischen Ausmaßes. Die Digitalisierung verändert radikal nahezu alle Geschäftsmodelle und Arbeitsabläufe. Ok, das hören und lesen wir überall und wir wissen inzwischen auch, dass das nicht nur eine große Herausforderung für Marketingstrategen und Technologen ist, sondern dass zusätzlich insbesondere Organisations- und Personalentwickler gefragt sind, einen erfolgreichen Wandel zu ermöglichen.

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Das gläserne Unternehmen

New Work – gestern, heute, morgen

Die Begegnung mit dem Zukunftsinstitut und insbesondere mit Matthias Horx, der dieses Institut im Jahre 1995 gegründet hat, gehörte für mein Unternehmen und mich im Jahre 2003, dem Jahr 1 nach der existenzbedrohenden Krise, zu den wichtigsten Inspirationen. Ich habe den Zukunftsoptimismus von Matthias Horx und seinem Team gespürt und gelernt, wie wir bei noventum auch systematisch den Blick von unten wieder nach vorne richten und wie dabei neue Kreativität statt Schadensbegrenzung entstehen kann.

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Das gläserne Unternehmen

Das gläserne Unternehmen

Fragt man in „normalen“ Unternehmen die Mitarbeiter: „Fühlen Sie sich hier gut informiert?“, ist mit einem desillusionierten oder bestenfalls belustigten Kopfschütteln zu rechnen. Der Klassiker. Ich kenne nur wenige Unternehmen, in denen die Mitarbeiter mit großer Mehrheit feststellen: „Ich werde hier über wichtige Dinge auf dem Laufenden gehalten“. Genau diese Frage wird anonym den Mitarbeitern der Unternehmen gestellt, die sich dem Great Place to Work® Wettbewerb stellen.

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Organisationsentwicklung

Wie mit EKS die Fokussierung auf den Kundennutzen zum Maß aller Dinge und der Gewinn zur erfolgreichen „Nebensache“ wird.

Das neue Jahr kann beginnen. Mit vielen Wünschen, Vorsätzen, Plänen, Projekten und einer klaren Strategie wollen sich viele von uns 2017 erneut auf die wichtigen Dinge fokussieren und ablenkenden Ballast so weit wie möglich reduzieren. Dazu motivieren schöne Vergleiche wie das Glas, das erst mit großen (strategischen) Steinen gefüllt werden muss, dann mit kleineren (taktischen) Kieseln und schließlich mit (operativem) Sand. Würde man in umgekehrter Reihenfolge versuchen, das Glas zu füllen, wäre kein Platz für die großen strategischen Steine.

Wie habe ich mit meinem Unternehmen noventum versucht, dieses hilfreiche Bild für die strategische Marktpositionierung anzuwenden?

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Organisationsentwicklung

Kooperation schlägt Wettbewerb

Thank God it’s Monday. Da bin ich konsequent. Heute ist ein ganz besonderer Montag, an dem manche von Euch vielleicht sagen „Thank God, Christmas time is over“ oder nach Karl Valentin „Wenn die stille Zeit vorbei ist, dann wird es auch endlich wieder ruhiger“. An dem heutigen Weihnachtsmontag möchte ich einige Gedanken zum Thema Kooperation statt Wettbewerb mit Euch teilen.

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Organisationsentwicklung

Wer entscheidet?

Wer ist der Bestimmer? Eine beliebte Frage im Kindergarten. Wer ist der Entscheider? Eine beliebte Frage im Unternehmen. In beiden Fällen scheint die Antwort klar. Im Kindergarten sind es die Erzieherinnen, im Unternehmen die CxOs, ganz vorne der CEO. Für jeden, der etwas bewegen will, ist es von entscheidender Bedeutung, einen guten Draht zum CEO zu haben, denn der trifft die Entscheidungen. Je relevanter Entscheidungen sind, desto weiter „oben“ in der Hierarchiepyramide müssen Sie getroffen werden, denn dort liegt ja schließlich die Verantwortung. Oben wird gedacht, unten wird gemacht. Das war lange Zeit die Regel, nach der Unternehmen funktionierten.

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Thank god it's monday!

Eine Unternehmenskultur, die sowohl von Vertrauen wie auch von Leistungsbereitschaft geprägt ist, ist in Zeiten disruptiver Veränderungen von entscheidender Bedeutung für den Erfolg einer Organisation. Nur mit Vertrauenskultur, die auf Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Stolz und Teamgeist basiert ...

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